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	<title>Merlinmystery</title>
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		<title>Hexensabbat II</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Merlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hexen]]></category>
		<category><![CDATA[Hexensabbat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Darstellungen des Volksglaubens sahen unterschiedliche Arten der Treffen. Einige sahen die Hexen zwei Stunden vor Mitternacht auf ihren Besen aus ihren Häusern fliegen, oder sogar auf Dämonen durch die Dunkelheit. Tatsächlich sagten viele Hexen vor Gericht aus, sie seien zu ihren Treffen gelaufen oder auf Pferden geritten. Andere gaben an, sie hätten ihre Körper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.merlinmystery.de/wp-content/gallery/hexen/hexensabbat4.jpg" class="shutterset_"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" style="margin: right 10px;" title="Hexensabbat" src="http://www.merlinmystery.de/wp-content/gallery/hexen/thumbs/thumbs_hexensabbat4.jpg" alt="" width="100" height="75" /></a>Die Darstellungen des Volksglaubens sahen unterschiedliche Arten der Treffen. Einige sahen die Hexen zwei Stunden vor Mitternacht auf ihren Besen aus ihren Häusern fliegen, oder sogar auf Dämonen durch die Dunkelheit. Tatsächlich sagten viele Hexen vor Gericht aus, sie seien zu ihren Treffen gelaufen oder auf Pferden geritten. Andere gaben an, sie hätten ihre Körper verlassen, um in ihrer Geistergestalt am Sabbat teilzunehmen. Die Versammlungen seien gewöhnlich durch Feuer  oder mit dem Licht von schwarzen Kerzen beleuchtet gewesen.</p>
<p>Den Vorsitz einer Versammlung führte üblicherweise der Teufel, meistens in Gestalt eines Tieres (Ziegenbock oder Hund). Die Anwesenden begannen mit rituellen Handlungen und bezeugten dem Meister ihre Untertanentreue.  Diese geschah unter anderen durch das Küssen des Hinterteils und schworen Christus ab. Ganz im Sinne des Glaubens, verkehrten die Diener Satans die normalen christlichen Praktiken in ihr Gegenteil, wurde das Gerücht verbreitet, die Hexen entböten dem Teufel ihre Ehrenbezeigung auf die bizarrste Art.</p>
<p>Danach berichteten die Hexen dem Teufel ihre Übeltaten, die seit ihrer letzten Versammlung begannen hatten. Der Teufel gab dann möglicherweise neue Anweisungen für Schurkereien, die bis zum nächsten treffen auszuführen waren. Den Anhängern wurden zur Verwendung Pulver und Salben zur Ausführung ihrer Aufträge ausgehängt. Nicht selten wurde die Hexen zur Überprüfung ihrer Anwesenheit in ein rotes Buch eingetragen.</p>
<p><a href="http://www.merlinmystery.de/wp-content/gallery/hexen/hexensabbat3.jpg" class="shutterset_"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" style="margin: right 10px;" title="Hexensabbat" src="http://www.merlinmystery.de/wp-content/gallery/hexen/thumbs/thumbs_hexensabbat3.jpg" alt="" width="100" height="75" /></a>Auf einem Sabbat wurden dem Meister die Neulinge vorgestellt, die mit geheimnisvollen Zeremonien eingeweiht wurden. Auch fanden Hexenhochzeiten und Taufen statt. Zu den Höhepunkten eines Hexensabbats gehörte der Festschmaus, dass von vielen Hexen als üppig beschrieben wurde. Andere Hexen behaupteten, das Essen sei absichtlich ohne Salz zubereitet gewesen. Neben dem Schmaus waren Gesang und unanständige Tänze, zu denen oftmals der Teufel persönlich Musik machte, ein weiterer Höhepunkt. Manchmal sorgten auch die Hexen für musikalische Begleitung. Gegen der üblichen Verfahrensweise der Christen, kehrten die Hexen einander den Rücken zu und tanzten entgegen dem Uhrzeigersinn.</p>
<p>Strebte das Fest dem letzten Höhepunkt zu, dann taten sich alle Anwesenden, auch der Teufel selbst, zur Befriedigung ihrer fleischlichen Gelüste aufs Geratewohl mit irgendwem und ohne Rücksicht auf die üblichen Hemmungen oder Verbindlichkeiten zusammen. Die Vorstellung, dass die Hexen zu ihren Sabbaten intimen Umgang mit Dämonen hätten, stellte für Theologen und Dämonologen ein großes Problem dar, weil Dämonen eigentlich körperlose Wesen waren.</p>
<p>Am Ende eines Treffens, dass angeblich vor der Morgendämmerung endete, zerstreuten sich die Anwesenden und machten sich auf dem Heimweg, wie sie gekommen waren, oder ließen sich durch Zauberkräfte des Teufels augenblicklich dorthin zurückbringen.</p>
<p>Bildquellen: arnt-web.de</p>
<hr /><small>Copyright &copy; 2012<br /> Dieser Feed ist nur für den persönlichen, nicht gewerblichen Gebrauch bestimmt.
Eine Verwendung dieses Feeds auf anderen Webseiten verstößt gegen das Urheberrecht. Wenn Sie diesen Inhalt nicht in Ihrem News-Reader lesen, so macht sich die Seite, die Sie betrachten, der Urheberrechtsverletzung schuldig.<br />  )</small>]]></content:encoded>
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		<title>Stonehenge</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:42:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Merlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magisches Plätze]]></category>
		<category><![CDATA[Stonehenge]]></category>

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		<description><![CDATA[Stonehenge wird oft mit der Artussage in Verbindung gebracht. Merlin soll Stonehenges aus Irland hergebracht habe, wo es ursprünglich auf dem Mount Killaraus von Giganten erbaut worden sei, die die Steine aus Afrika gebracht hatten. Doch der Reihe nach&#8230; Wo liegt Stonehenge? Die Steinkreis-Anlage Stonehenge liegt im mittleren Süden Englands, in der Grafschaft Wiltshire etwa 13 Kilometer nördlich von der Stadt Salisbury. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.merlinmystery.de/wp-content/gallery/magische-plaetze/stonehenge.jpg" class="shutterset_"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" title="Stonehenge" src="http://www.merlinmystery.de/wp-content/gallery/magische-plaetze/thumbs/thumbs_stonehenge.jpg" alt="" width="100" height="75" /></a>Stonehenge wird oft mit der Artussage in Verbindung gebracht. Merlin soll Stonehenges aus Irland hergebracht habe, wo es ursprünglich auf dem Mount Killaraus von Giganten erbaut worden sei, die die Steine aus Afrika gebracht hatten. Doch der Reihe nach&#8230;</p>
<p><strong>Wo liegt Stonehenge?</strong></p>
<p>Die Steinkreis-Anlage Stonehenge liegt im mittleren Süden Englands, in der Grafschaft Wiltshire etwa 13 Kilometer nördlich von der Stadt Salisbury.</p>
<p><strong>Wie kann man sich den Aufbau von Stonehenge vorstellen?</strong></p>
<p>Stonehenge bezeichnet eine Grabenanlage, die von einer Megalithstruktur umgeben wird, die wiederum aus mehreren Steinkreisen besteht. Die beeindruckendsten Steinkreise sind zum einen ein äußerer Kreis bestehend aus Pfeilersteinen von Decksteinen überbrückt, zum anderen eine innere hufeisenförmige Struktur.</p>
<p><strong>Wann wurde Stonehenge errichtet?</strong></p>
<p>Stonehenge wurde in der Jungsteinzeit begründet und mindestens bis in die Bronzezeit aktiv benutzt. Errichtet wurde die Stätte in mehreren Abschnitten, über einen Zeitraum von etwa 2000 Jahren hinweg. Die letzten kultischen Nutzungen werden etwa auf das 7. Jahrhundert n. Chr. datiert.</p>
<p><strong>Wie sieht Stonehenge aus?</strong></p>
<p>Hier ein 360° Panoram, und sitzt da vielleicht ein Rabe auf einem der Steine?<br />
<strong><a href="http://www.bbc.co.uk/history/programmes/stonehenge/flash/panorama.swf" title="Stonehenge Panorama" target="_blank" class="liexternal">Hier entlang &gt;&gt;&gt;</a> Benutze deine Maus und starte deine persönliche Besichtigung</strong></p>
<p><strong>Kann man Stonehenge besichtigen?</strong></p>
<p>Durch die hohe Anzahl der Besucher, sowie wiederholtem Vandalismus ist Stonehenge nun eingezäunt und wird streng bewacht. Nur noch mit nötigen Abstand ist es noch möglich Stonehenge zu betrachten. Seit 1986 zählt die UNSECO die Stätte zum Weltkulturerbe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/JfQLthhVck4?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/dSeJqZp3478?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="500" height="375" src="http://www.youtube.com/embed/Ws93jaRNXQg?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Doch was nun Merlin mit Stonehenge gemeinsam? Wie bereits in der Einleitung geschrieben, hat Merlin die Steine mit Heilkräften erbaut. Und sogar viele Neoheiden feiern keltische oder druidische Feste bei Stonehenge, jedoch ist dieser Ort 2000 Jahre vor der Ankunft der Kelten in Britannien entstanden, und kann daher wissenschaftlich bewiesen rein gar nicht mit der Erbauung durch Merlin in Zusammenhang stehen. Die &#8220;Merlin These&#8221; gilt allgemein als widerlegt, spätestens seit wir wissen, dass die Steine garantiert nicht aus Afrika und auch nicht aus Irland stammen. Aber der Glaube versetzt ja bekanntlich Berge.</p>
<p>Bildquelle: 2012hoax.org</p>
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		<title>Merlins Geheimniss</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 13:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Merlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magisches]]></category>
		<category><![CDATA[Schriften]]></category>
		<category><![CDATA[Zauberer]]></category>
		<category><![CDATA[Merlin]]></category>

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		<description><![CDATA[oder im Orginaltitel: Merlin Mystery Des Rätsels Lösung verbirgt das Buch. Mit einer Aufgabe besonderer Art stellte 1998 Jonathan Gunson seine Leser vor einer besonderen Aufgabe. In seinem Buch versteckte er ein Rätsel. Für die Lösung versprach er dem Gewinner ein Preisgeld in Höhe von  £75,000 incl Alchimist Zauberstab, dass jedoch keiner der ca. 30.000 Teilnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.merlinmystery.de/wp-content/gallery/buch/merlinmysterybuch1.jpg" class="shutterset_"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" title="Merlin Mystery" src="http://www.merlinmystery.de/wp-content/gallery/buch/thumbs/thumbs_merlinmysterybuch1.jpg" alt="" width="100" height="75" /></a>oder im Orginaltitel: Merlin Mystery Des Rätsels Lösung verbirgt das Buch. Mit einer Aufgabe besonderer Art stellte 1998 Jonathan Gunson seine Leser vor einer besonderen Aufgabe. In seinem Buch versteckte er ein Rätsel. Für die Lösung versprach er dem Gewinner ein Preisgeld in Höhe von  £75,000 incl Alchimist Zauberstab, dass jedoch keiner der ca. 30.000 Teilnehmer lösen konnte und somit wurde das Geld an den  World Wildlife Fund gespendet.</p>
<p>Das Buch erzählt von der Liebesgeschichte zwischen Merlin und Nimue sowie um den Kampf gegen den bösen Zauberer. Jede Seite enthält Tausende von kleinen Bildern auf den Objekten, wie Spielkarten, Runen, Statuen, Pflanzen, Sternzeichen, Münzen, Hexe Hüte, Uhren, Ausrufer, Monde und Sterne in chaotischer Anordnung zu sehen sind.</p>
<p>Jetzt galt es das Buch zu lesen und die vielen Gegenstände über dreidimensionales Denken miteinander zu verbinden um auf des Rätsels Lösung zu kommen und gleichzeitig auszuwerten.</p>
<p><strong>Frei übersetzt:</strong></p>
<blockquote><p>Die Teilnehmer mussten die 75 Objekte auf den getäfelten Seitenränder des Buches in die richtige Ordnung zu bringen um die Lösung des Rätsels zu finden.<br />
Einige dieser Hinweise sind eigentlich Leerzeichen die als Überbrückungen zwischen Einzelteilen der Lösungen zu erstellen sind.<br />
Diese Hinweise sind auch weitgehend visuell, so dass sie leicht als Konzept oder Wort-Begriffe verstanden werden können.<br />
Auf diese Weise ist die englische Sprache ist nicht für die Lösung des Rätsels erforderlich.</p></blockquote>
<p>Ich habe dieses stilvolle Buch auch zu Hause und muß ohne Zweifel zugeben, dass ich mit dem Rätsel absolut überfordert bin. Trotzdem ist es immer wieder ein Genuss sich die unzähligen wunderschönen Grafiken anzuschauen und zum weiterem gehört so ein tolles Buch einfach mit in die Sammlung. Dieses Werk ist u.a. auch noch im Buchladen mit dem &#8220;a&#8221; in der Rubrik &#8220;englischen Bücher&#8221; zu erwerben.</p>
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		<title>Zauberformel</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 13:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Merlin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magisches]]></category>
		<category><![CDATA[Hexen]]></category>
		<category><![CDATA[Zauberer]]></category>
		<category><![CDATA[Zauberformel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Zauberspruch, oder eine andere Form von Worte, wurde hergesagt um die Macht der Magie zu beschwören. In den meisten Fällen wurde dieses Ritual mit Hilfe eines Gegenstandes (z.B. Zauberstab, Amulett) unterstützt. Das Aussprechen einer Zauberformel war ein wichtiger Punkt des Zauberns oder Bannens, er war möglicherweise eine Imitation der Gebete der christlichen Kirche. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.merlinmystery.de/wp-content/gallery/gegenstaende/zauberzettel.jpg" class="shutterset_"><img class="ngg-singlepic ngg-left alignleft" title="Zauberzettel" src="http://www.merlinmystery.de/wp-content/gallery/gegenstaende/thumbs/thumbs_zauberzettel.jpg" alt="" width="100" height="75" /></a>Der Zauberspruch, oder eine andere Form von Worte, wurde hergesagt um die Macht der Magie zu beschwören. In den meisten Fällen wurde dieses Ritual mit Hilfe eines Gegenstandes (z.B. Zauberstab, Amulett) unterstützt. Das Aussprechen einer Zauberformel war ein wichtiger Punkt des Zauberns oder Bannens, er war möglicherweise eine Imitation der Gebete der christlichen Kirche.</p>
<p>Die Zauberformel einer Hexe, die von einfachen Reimen bis zu komplizierten Texten in lateinischer Sprache oder auch unsinnigen Sprüchen reichte, die vermutlich wohl nur der Teufel verstand, waren Teil der Mythologie der Zauber und Verwünschungen. Um die Wirksamkeit zu verstärken sprach man auch Zauberformeln über Messer und heilsame Kräuter. Anderseits wurden auch Formel gesprochen um sich vor Feinden und böser Hexerei zu verteidigen.</p>
<p>Gewöhnlich wurden Zauberformeln zur Nachtruhe, um Krankheiten zu behandeln oder wenn man gefährliche Unternehmungen vornahm, gesprochen. Die Kirche dagegen beurteile solche Formeln als pessimistisch und wies darauf hin, dass nur katholische Gebete zulässig sein und das Abwandlungen nur Dämonen hervorrufen könnten. In Schottland wurden sogar nach Nachweis eines Ausspruchs einer Zauberformel die Angeklagten schuldig gesprochen und anschließend zum Feuertod verurteilt.</p>
<p>Eine Alternative zum Aussprechen einer Zauberformel war das Aufschreiben auf einem Zettel oder auf einem Amulett, dass man dann mit einer Schnur am Hals bei sich trug.</p>
<p>Bildquelle:  landesarchiv-bw.de</p>
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