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Die Geschichte des Zauberers Merlin
Dieses Buch schenkte mir meine Mim am Wochenende.
Die Ausgabe wurde im Januar 1911 gedruckt und eingebunden. Die Übertragung erfolgte 1804 aus dem Altfranzöischen von Dorothea Schlegel.
Zu dem Inhalt des wertvollen Buches werde ich in näherer Zukunft noch berichten.
Danke Schatz, du bist klasse!!!
Merlins Geheimnis
oder im Orginaltitel: Merlin Mystery
Des Rätsels Lösung verbirgt das Buch. Mit einer Aufgabe besonderer Art stellte 1998 Jonathan Gunson seine Leser vor einer besonderen Aufgabe. In seinem Buch versteckte er ein Rätsel. Für die Lösung versprach er dem Gewinner den Merlinzauberstab (gefertigt aus Gold, Silber, Bronze, einem Kristall und Lapislazuli), sowie ein gewaltiges Preisgeld.
In Texten und Bildern verbergen sich Hinweise, die jedoch ohne eine Spur oder Schlüssel gelegt worden sind. Das heißt, die Leser müssen in der Geschichte von Merlin und der Wassernymphe Nimue einen Zauberspruch des Alchimisten und der Methode, ihn zu zaubern, entdecken. Artus und sein Schwert Excalibur, sowie Camelot und Stonehenge werden dabei am Rande nur oberflächlich erwähnt. Allein schon, dass sich handelnen Lebewesen im Laufen der Seiten mit einer schon fast schwindelligen Geschwindigkeit verwandeln mach das Lösen des Rätsels nicht einfacher. Die Zauberin wird zur schwarzen Katze, eine Kristallkugel kann plötzlich sprechen, und eine redselige Eule gibt es auch. Wer weiß, wer sich dahinter nun wieder versteckt. Die magischen Dimensionen seines Buches wechseln schneller als das Wetter.
Diees Bild ist ein kleiner Auszug des Buches, illustriert von Marten Coombe, in dem sich eventuell Spuren der angeblich 1000 Hinweise verbergen könnten (viel Spass beim Suchen).
Laut den Teilnahmebedingungen wurde der Einsendeschluss mit Januar 1999 datiert, jedoch habe ich im Netz gelesen, dass dieses Datum sogar bis 2001 verlängert wurde. In Foren habe ich entdecken können, dass sich weit hinter diesen genannten Daten Gruppen zur gemeinsamen Lösung zusammen geschlossen haben und wahrscheinlich immer noch suchen. Die Orginal-URL führt zu meinem Bedauern nur noch zum Verlagshaus HaperCollins. Auch andere Links die Hinweise auf des Rätsels Lösung geben sollten, sind nach Jahren ebenfalls gelöscht worden. Leider kann ich bis dato nicht bestätigen, ob überhaupt jemand “das anspruchsvollste Rätsel, das je geschaffen wurde” lösen konnte. Sollte jemand von euch noch ergänzende Informationen zur Verfügung haben, bin ich über jeden Hinweis dankbar.
Gewinner sind auf jeden Fall der Verlag und der Autor dieser genialen Idee, immerhin sind weltweit 400.000 Bücher erschienen.
