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Walpurga
Die Benedikterin Walpuga geboren 710, als Tochter von König Richard von England, lebte bis 779 und diente als Äbtissin in Deutschland in einem Kloster.In der nach ihrem Namen benannten Nacht, die Walpurgisnacht zum ersten Mai, treiben die Hexen ihr Unwesen um auch die allerletzen Geister des Winters zu vertreiben.
Die Verbindung zwischen dem 30. April und dem 01. Mai mit Hexen hat seinen Ursprung im Hexenglauben im Hochmittelalter. Hexen galten in der Historie als Zauberwesen, die mit Teufel und Dämonen im Bund und für Krankheiten, Tod und Katastrophen verantwortlich waren. Sie würden schwarze Messen, auch als Hexensabbat bezeichnet, abhalten die von wilden Tänzen und Ausschweifungen gepräft waren. Sie wurden gefürchtet, und daher gejagt und viele dieser Hexen wurden Opfer der Verbrennung. [Zu diesen Ansichten und Geschehen werde ich sicher noch im Laufe der Zeit in diesem Blog näher eingehen.]
Heute verbindet man den Namen Walpurga fast nur noch mit der Bezeichnung einer Hexe. Als Publikumsliebling entdeckt man sie auf vielen Festen, wie auch auf dem ein oder anderen Mittelalterspectaculum. Selbst wir hatten bereits dieses Vergnügen und durften einen magischen Plausch mit der hochangesehenden Hexe führen.
